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Wüstenfuchs

Die Minis der Großen Kreisstadt Aue in Sachsen
Eine weltweit einmalige Idee wurde zum Erfolgsrezept. Der Tiergarten Aue beherbergt fast ausschließlich die kleinsten Tierarten der Erde.
Nach dem kategorischem Tschüß der DDR diskutierten die Stadtverwalter im sächsischen Aue ernsthaft darüber, den bis dahin mehr oder weniger dahindümpelnden Tiergarten zu schließen. Sicher mag die Ungewissheit über die finanzielle Zukunft von Aue bei diesen Überlegungen Pate gestanden haben. Die Rechnung hatten die Verantwortlichen allerdings ohne die acht Gründungsmitglieder des Tierparkfördervereins Aue e.V., der sich im Februar 1991 gründete, gemacht. weiter lesen auf suite101.de

Mühlengebäude

Ein Kleinod an der Silberstraße
Sachsen ist reich an technischen Denkmalen. Reiseführer beschreiben längst nicht jedes. Kleinere und unbekanntere Denkmale sind ebenso sehenswert.
Das sächsisch-böhmische Grenzgebiet, der Gebirgskamm des Osterzgebirges, bietet Sommer wie Winter ausgezeichnete Urlaubsmöglichkeiten. Die Region um Altenberg, eine der bekanntesten Wintersportgebiete des sächsischen Mittelgebirges erwartet jährlich tausende Touristen und ist bekannt durch ihre Schneesicherheit. Aber nicht nur Skihasen kommen auf ihre Kosten. Wer das Gebiet mittels Wanderungen oder per Drahtesel erforscht, kann sich an der Landschaft, aber auch an den vielen kleinen Sehenswürdigkeiten, die nicht unbedingt in jedem Reisführer verzeichnet sind, erfreuen. weiter lesen auf suite101.de

Sieger_Duenenstopp, Baerbel Niesner

Wüstenrallye im Osterzgebirge - aus Sand gebaut
Sächsische Künstler schufen in Neuhermsdorf Sandskulpturen. Ausstellung den Sommer über geöffnet. Veranstaltung "Himmel über der Wüste" im Juli.
Das Osterzgebirge ist eher bekannt durch seinen Schneereichtum. Wüstensand kommt in dieser Gegend, in der sich mancherorts Hase und Fuchs gute Nacht sagen, eher selten bis gar nicht vor. Anders sieht das schon im kleinen Wintersportort Hermsdorf, einer alten Zollstätte, in der ein gewisser Michael Mayer zu Einsiedel 1638 ein Geleithaus errichtete, aus. Weil um dieses noch heute erhaltene Zollhaus weitere Siedlungen entstanden, entwickelte sich Neuhermsdorf. Immerhin nahmen die Sächsischen Könige diesen Ort als Ausgangspunkt für groß angelegte Jagden. weiter lesen auf suite101.de

Der Morgen

Unter Wert behandelt: Schillingsche Figuren in Chemnitz
Die Originale der von Johannes Schilling geschaffenen Figurengruppe "Vier Tageszeiten" stehen in Chemnitz - leider von der Tourismusbranche meist verschwiegen.
In Dresden nahm alles seinen Anfang und wenn König Albert, König von Sachsen (1828 - 1902) im Jahr 1898 nicht die Spendierhosen angehabt hätte, wer weiß, was aus den Schillingschen Figuren geworden wäre. Lange vorher, 1860, schrieben Sachsens Herrscher einen Wettbewerb aus, um die an der Freitreppe zur Brühlschen Terrasse stehenden Löwen aus Sandstein durch eine Figurengruppe zum Thema "Vier Jahreszeiten" oder "Vier Tageszeiten" ersetzen zu können. Die Löwen stehen heute übrigens am Rande des Großen Gartens in Dresden. Jedenfalls machte sich der Bildhauer Johannes Schilling, der 1828 in Mittweida bei Chemnitz geboren wurde und 1910 in Klotzsche bei Dresden verstarb, an die Arbeit und legte einen Entwurf für jene Figurengruppe mit dem Namen "Vier Tageszeiten" vor. weiter lesen auf suite101.de

Happy Hippo

Mini-Hippo im Chemnitzer Tierpark "Pelzmühle"
Der Tierpark in Chemnitz hat sich der Erhaltung gefährdeter Tierarten verschrieben. In den 90er Jahren wurde er zum Artenschutz-Zoo umgestaltet
Es begann am Anfang der 60er Jahre, da legten die Karl-Marx-Städter auf einem Areal im Chemnitzer Ortsteil Rabenstein den Grundstein für einen Heimattierpark. Das Gelände, sumpfig und dicht bewaldet, war eine echte Herausforderung. Dennoch gelang es in wenigen Jahren, einen Besuchermagnet zu schaffen. mehr

Land unter in Chemnitz-Harthau

ZÜRS - Bevor das Wasser bis zum Hals steht
Online-Pilotprojekt des Freistaates Sachsen und Versicherern für mehr Vorsorgebewußtsein bei Bauherren und Mietern in Überschwemmungsgebieten
Klimaforscher schlagen seit langem Alarm, und die Statistiken der letzten Jahre scheinen deren Befürchtungen zu bestätigen. Immer öfter kommt es auch in Sachsen zu Unwettern mit Hagel, Sturm, Blitz und Donner. Sturmschäden und Überschwemmungen sind nicht selten die Folge. Mit der Zwickauer und Freiberger Mulde, der Zschopau, der Weißen und Schwarzen Elster, um nur einige zu nennen, zählt der Freistaat zu einem Flußreichen Landstrich Deutschlands. Noch in Erinnerung sind die Hochwasser von 2002. weiter lesen auf suite101.de

Stille Musik und Untere Orangerie klein

Zeuge des Barock - Der Lustgarten August des Starken
Der Barockgarten Großsedlitz im Schlösserland Sachsen zählt zu den Schönsten seiner Art. Orangerien und Skulpturen als Markenzeichen einer Epoche.
Fast zeitgleich mit dem Bau des unweit von Dresden gelegenen Schloß Pillnitz durch August dem Starken, König von Polen und Kurfürst von Sachsen 1670 - 1733), kaufte 1719 August Christoph Graf von Wackerbarth den Ort Großsedlitz samt Gut, mit der Absicht, eine Gartenanlage und ein Schloß zu bauen. weiter lesen auf suite101.de

montage

Chemnitzer Schornstein wird Kunstobjekt
Daniel Buren, der weltbekannte Maler und Bildhauer aus Frankreich, setzt in Chemnitz Akzente. HKW-Esse bekommt farbigen Anstrich. "eins energie sachsen" finanziert.
Seit Jahrzehnten ragt der 302 Meter hohe Schornstein des Heizkraftwerkes Nord in Chemnitz in den Himmel. Das Kraftwerk, heute zu "eins energie sachsen" gehörend, versorgt die Stadt mit Strom und Wärme auf Braunkohlebasis. Eine Dreckschleuder ist der Schornstein indes schon lange nicht mehr. Wie eins energie versichert, sorgen moderne Filtereinrichtungen für einen annähernd schadstofffreien Abgeasaustritt aus dem Schlot. Mit seiner Höhe ragt der Schornstein weit über den Chemnitzer Talkessel hinaus und ist schon bei der Anfahrt zur Stadt weithin sichtbar. Ein Bauwerk, das genau so zu Chemnitz gehört, wie das Rathaus oder das Karl-Marx-Monument. Für den Energieerzeuger war das sicher auch ein Grund, diesem Kamin den Status eines Kunstobjektes zu verleihen. weiter lesen auf suite101.de

 

Pablo-Neruda-Gedenktafel

Chemnitzer Schule will Pablo-Neruda verstoßen
Die Schulkonferenz der Pablo-Neruda-Grundschule auf dem Chemnitzer Kaßberg stellt Antrag auf Umbenennung. Prominente und Politiker der Stadt protestieren
Literaturnobelpreisträger bringen gelegentlich die Welt ein wenig durcheinander. Günter Grass tat dies zu Lebzeiten gerade. Es geht aber auch postum. Lehrer und Eltern der Pablo-Neruda-Grundschule in Chemnitz wollen diesen Namen, der sie Jahrzehnte nicht störte, durch einen Beschluss des Chemitzer Stadtrates los werden. weiter lesen auf suite101.de

Ruine Schüttgebäude

Klosterpark Altzella - Auf den Spuren der Zisterzienser in Sachsen
Klosterruinen im Romantischen Park Altzella nahe Freiberg - "Schlösserland Sachsen" präsentiert einzigartige Zeugen des Mittelalters im Erzgebirgsvorland.
Eine knappe Autostunde von Dresden oder Chemnitz entfernt, am Rande der Stadt Nossen, bietet Sachsen eine seiner zahlreichen historischen Attraktionen - den Klosterpark Altzella. Das von der Stiftung "Schlösserland Sachsen" betreute Kleinod lockt jährlich tausende Besucher an. Kein Wunder, zählt der Klosterpark doch zu den ältesten Zeugen mittelalterlicher Kultur. 
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Polizist

Dresdner LINKE vs. LKA - 1:0 für die Kläger
Amtsrichter in Dresden erklären Polizeieinsatz vom 19. Februar 2011 für rechtswidrig. SEK hatte "Haus der Begegnungen", die Parteizentrale, gestürmt.
Genugtuung für die Sächsische LINKE. Am Freitag, dem 23. März 2012, so die Sächsische Zeitung, erhielt der Rechtsanwalt André Schollbach ein befreiendes Schreiben vom Dresdner Amtsgericht. Die Richter stellten die Unrechtmäßigkeit eines Polizeieinsatzes am Rande der Anti-Nazi-Demonstration vom 19. Februar 2011 fest. Die Auffassungen der LINKEN wurden somit bestätigt. André Schollbach sagte, die Sächsische Strafverfolgungsbehörde habe mit dem Einsatz in Rambo-Manier ihre Befugnisse weit überschritten. weiter lesen auf suite101.de

Clownfisch

Meeresbewohner am Fichtelberg im Erzgebirge
Längstes Korallenriff Deutschlands steht rund 1000 Meter über dem Meeresspiegel im Kurort Oberwiesenthal. Über 500 Tiere können beobachtet werden.
Was hat Nemo, der Clownfisch, am Fichtelberg in Sachsen zu suchen? Weit und breit gibt's dort kein Meer. Zudem ist der Kurort Oberwiesenthal eher ein Wintersporteldorado als ein Fischparadies. Diesen Umstand wollte Mario Gemballa ändern und das Meer samt einiger Bewohner auf den Fichtelberg holen. Mario Gemballa, der bereits ein Tropenhaus in Thermalbad-Wiesenbad für die Öffentlichkeit betreibt, entwickelte das Konzept zum Bau eines Meeresaquariums im Sport- und Freizeitcentrum Fichtelberg. weiter lesen auf suite101.de

Erdmännchen

Dornreichenbach - wo sich Erdmännchen gute Nacht sagen
Das Tiergehege Dornreichenbach feiert in diesem Jahr sein 40. Jubiläum. Ausschließlich ehrenamtlich Tätige und Bundesfreiwillige betreuen diese Einrichtung.
Dornreichenbach? Das liegt doch am A...Verzeihung - am Ende der Welt, oder? So mögen jene denken, die im Entdecken von kleinen, aber deshalb nicht weniger interessanten Gegenden Sachsens etwas ungeübt sind. Freilich, Dornreichenbach ist weder auf dem Globus noch im Weltatlas verzeichnet. Aber wer sucht, der findet. Und er findet im 800 Einwohner zählenden Dorf, das 1348 erstmals in einer Urkunde als Reichenbach Erwähnung fand und erst später seinen heutigen Namen wegen der vielen Dornensträucher in dieser Gegend am Rande der Dahlener Heide erhielt, ein kleines Tiergehege. weiter lesen auf suite101.de

Museum

Zweimal Bötticher und einmal Ringelnatz
Ein sehr interessantes Museum in Wurzen - Gebäude wurde 1668 im Renaissance-Stil wieder aufgebaut - Veranstaltungen im romantischen Innenhof
Wer einmal das Muldental in Sachsen kennen gelernt hat, den lässt dieser Flecken Erde nicht so schnell wieder los. Für Schwärmer ist der Fluss, der sich bei Sermuth aus der in Tschechien entspringenden Freiberger Mulde und der Zwickauer Mulde, die im Vogtland ihre Quelle hat, zur Mulde vereint, das Blaue Band Sachsens. weiter auf suite101.de

elser_passfoto

Georg Elser - ein Schwabe, der die Welt retten wollte
Am 8. November 1939 sollte Hitler in München beseitigt werden. Ein Schreinergeselle baute den Sprengsatz. Der Bürgerbräukeller flog in die Luft - ohne Hitler.
Der Marsch faschistischer Horden zur Feldherrenhalle in München mit dem Ziel, diesen zu einem Marsch nach Berlin werden zu lassen, wurde 1923 verhindert. Hitler war vorerst gescheitert. Der Putsch blieb im Versuch stecken. Viele Jahre später, 1939, lange nach der Machtübergabe an den "Führer", wurde diese Niederlage als Erfolg gefeiert. Jährlich huldigten die später als Massenmörder durch die halbe Welt Ziehenden im Münchner Bürgerbräukeller, ihrem "Messias".
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Geigenkontor

Geige, Trumscheit und Posaune - eine bemerkenswerte Sammlung
In Markneukirchen erwartet ein gut sortiertes Musikinstrumenten-Museum seine Besucher. Erzählt wird die Geschichte von Geige und Co.
Man schrieb den 24. Februar 1883, als der Lehrer und Organist im vogtländischen Markneukirchen, Paul Apian-Bennewitz, zur Gründung eines Musikinstrumenten-Museums aufrief. Dies geschah während einer Versammlung der Mitglieder des 1872 gegründeten Gewerbevereines. Im beschaulichen Markneukirchen, das sein Stadtrecht als "Markt Neukirchen" 1360 erhielt und 1858 seinen heutigen Namen annahm, hatten sich schon um 1650 bömische Instrumentenbauer angesiedelt. Sie kamen aus Graslitz, heute Krslice, Tschechien, und waren vor den katholischen Gegenreformatoren ins protestantische Sachsen geflüchtet.
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DKW_F1_F2

DKW - Eine sächsische Marke mit dänischen Wurzeln
Jörgen Skafte Rasmussen entdeckte 1898 Sachsen. Vom DampfKraftWagen zum F 1 - Enkel beschenkt Chemnitzer Industriemuseum 20 Oldtimer zu besichtigen
Im Jahr 1898 machte sich der am 30. Juli 1878 im dänischen Naksov geborene Jörgen Skafte Rasmussen auf, um am Technikum Mittweida, einer sächsischen Kleinstadt nahe Chemnitz, Maschinenbau und Elektrotechnik zu studieren.
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die_linke_montage

Gysi: Inlandsgeheimdienst hat eine schwere Meise
Mandatsträger von Bundesverfassungsschutz überwacht - Kritik aus anderen Fraktionen, außer der UNION - Brief an Lammert, Wulff und Merkel
Der Bundesverfassungsschutz denke noch in den Strukturen des Kalten Krieges, der sei aber längst vorbei. Der Inlandsgeheimdienst habe eine schwere Meise. Solche und andere offensive Worte diktierte der Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Gregor Gysi, zur Pressekonferenz am 23. Januar in die Notizblöcke der Journalisten. Vorausgegangen war eine Veröffentlichung im Spiegel, wonach 27 der 76 demokratisch gewählten Abgeordneten vom Geheimdienst observiert werden.
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Priesterhäuser aum Zwickauer Domhof_klein

Priesterhäuser in Zwickau - Zeugen mittelalterlicher Bautätigkeit
Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau blickt auf eine interessante Entwicklung seit dem 12. Jahrhundert zurück. Urkundlich erstmals 1118 erwähnt.
Es war der 1. Mai 1118, als Bischof Dietrichs I. von Naumburg im Kloster Bosau bei Zeitz in einer Urkunde die von Sorben bewohnte Gegend um das heutige Gebiet Zwickau in Westsachsen als "Territorio Zcwickaw" erwähnte. Dort weihte er eine Marienkirche. Rund 150 Jahre mussten aber noch vergehen, bevor die eigentliche Entwicklung einer Stadt im beschriebenen Territorium begann. Erst 1348 erhielt der Ort sein Stadtrecht. Auf der Grundlage des "Sachsenspiegels", dem aus dem 13. Jahrhundert gültigen Gesetzeswerk, wurden die Rechte und Pflichten der Bürger geregelt. Es entstanden die ersten Handwerksinnungen mit ihren jeweiligen Ordnungen.
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Lachender Neandertaler

 Wie viel Schimpanse steckt im Mensch? - Antwort gibt’s in Dresden
Senckenberg-Gesellschaft präsentiert im Japanischen Palais Dresden bemerkenswerte Ausstellung über unsere Vorfahren. Ein Ausflugstipp für die ganze Familie.
Seit dem 11. November 2011 gibt es im am rechten Elbufer gelegenen Japanischen Palais Urmenschliches zu sehen. Gestaltet wurde diese Ausstellung von der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung , deren Forscher neueste Erkenntnisse über unsere Ahnen präsentieren.
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Kirsti Bode: Schäfchens Wolkentraum
Zwiebelzwerg Verlag veröffentlicht erstes Buch der Autorin aus Limbach-Oberfrohna, einfühlsam illustriert von Katja Uhlig.
Was macht ein Schäfchen den ganzen Tag auf der Weide? Es frißt und träumt. Kirsti Bodes Schäfchen sieht jeden Tag die Wolken, die ihm doch so ähnlich scheinen, am Himmel entlang gleiten. Wie schön wäre es doch, denkt sich dieses Schäfchen, könnte ich zusammen mit den Wolkenchäfchen von oben die Erde betrachten. Dieser Traum geht ihm nicht aus dem Kopf. So macht es sich auf den Weg. Nach einer langen und beschwerlichen Reise kommt es auf einem hohen Gipfel nahe der Schäfchenwolken hungrig und durstig an. Ob das Schäfchen sein Ziel, mit den Schäfchenwolken fliegen zu können, erreicht?
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Wasserfall

Eiszeitlicher Steingarten in der Lausitz
In Nochten, nahe dem sächsischen Görlitz, erfreut sich ein gigantischer Findlingspark großer Beliebtheit. Erdgeschichte und Gartenkunst nahe beieinander.
Als sich zum Ende des 19. und am Anfang des 20. Jahrhunderts die ersten Bagger in die Lausitzer Landschaft fraßen, war das ein Zeichen fortschreitender Industrialisierung. Der Abbau der bis heute noch reichlich vorhandenen Braunkohle Untertage konnte den Bedarf nicht mehr befriedigen. Erste Tagebaue entstanden. Damals mit Sicherheit ein Segen für die Industrie aber auch für die Bewohner, denn es entstanden viele Arbeitsplätze. Die Entwicklung war aber auch gleichzeitig ein Fluch für Mensch und Natur. Grundwasserspiegel mussten gesenkt, Wälder gerodet und ganze Ortschaften abgerissen werden. Die Lausitzer Bevölkerung saß immer im wahrsten Sinn "wie auf Kohlen".
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kreuz

Wir sind doch nicht alle Papst
Papst Benedikt XVI. besucht seine alte Heimat Deutschland. Tausende Protestler formieren sich. Große Demonstration in Berlin
Wenn am 22. September 2011 der päpstliche Flieger den Himmel verläßt und sicher auf dem Berliner Flughafen Tegel landen wird, dann kann sich Benedikt XVI. tausendfacher Huldigung sicher sein. Der vom Bundespräsidenten Christian Wullf eingeladene Pontifex kommt jedoch zum Auftakt seiner Reise in eine Region Deutschlands, die von katholischen Christen äußerst dünn besiedelt ist. In Ostdeutschland leben gerade einmal fünf Prozent seiner katholischen Glaubensbrüder und -schwestern. Berlin stellt da mit rund zehn Prozent eine Ausnahme dar. Dennoch sind die 70 000 Karten für die Eucharistiefeier des Papstes im Olympia-Stadion längst vergeben.
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Stolpernasen

Ein Hauch von Klein Paris in Chemnitz
Straßentheater in Chemnitz? "Wees'sch ne", hätte der chemnitzer Sachse noch vor wenigen Wochen geantwortet. Seit dem 10. September 2011 dürfte diese Antwort allenfalls als schale Ausrede gelten. Der Verein StadtHalten e.V. organisierte zusammen mit dem Verein Kaffeesatz e.V. an jenem Tag ein internationales Straßentheaterfest auf dem Sonnenberg, einem Stadtteil der 240 000 Einwohner zählenden Industriestadt. Über den Sonnenberg herrschen viele Vorurteile. Die soziale Struktur gilt zu Unrecht oft als Minderwertig. Viel Arbeitslosigkeit, zahlreiche Zuwanderer und Sozialleistungsempfänger nähren diese Vorurteile. Und diese sind keineswegs nur am "Stammtisch" vorherrschend. Dennoch gerade in diesem Viertel ein Straßentheaterfest?
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Hunt auf Fahrt zum Kalkofen

Kalkbergwerk im Erzgebirge - Museum und Produktion
Als Anfang des 12. Jahrhunderts das große "Berggeschrey" durch die Täler des Erzgebirges hallte, begann für diesen sächsischen Landstrich, vor allem im Raum Freiberg, die Zeit einer raschen kulturellen und frühen industriellen Entwicklung. Silber wurde in großen Mengen abgebaut und lockte Handwerk, Handel und Gewerbe in die Region. Aber dieses "Berggeschrey" währte nur bis zum Ende des 13. und Anfang des 14. Jahrhunderts. Der Silberbergbau kam fast zum Erliegen, da die Silberausbeute immer mehr abnahm. Rund 100 Jahre später erschallte aus dem westlichen Erzgebirge um Schneeberg ein neues "Berggeschrey". weiter lesen auf suite101.de

Riesenrad

Der Sonnenlandpark bei Chemnitz - ein Familienvergnügen
Spätestens dann, wenn die Kinder auf den Rücksitzen rufen: "Ein Riesenrad", tun gescheite Eltern bei der Annäherung an die A 4-Abfahrt Chemnitz-Ost gut daran, rechts zu blinken und die Fahrt in Richtung Mittweida fortzusetzen. Wenige hundert Meter nach dieser Abfahrt ist das spontan gewählte Ziel, der Lichtenauer Sonnenlandpark, erreicht - zu erkennen an den zahlreichen, mit Solarmodulen bestückten Carports. weiter lesen auf suite101.de

sachsenburg

Geschichtsforschung in Sachsenburg
Beim Stichwort "Konzentrationslager" fallen den meisten Menschen Orte wie Auschwitz, Buchenwald oder Dachau ein. Dabei war Deutschland ab 1933 mit unzähligen kleinen, so genannten Frühen KZ übersät. Sie befanden sich oftmals in unmittelbarer Nähe oder inmitten von Ortschaften. Bereits wenige Wochen nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten wüteten diese unter politisch Mißliebigen, vorwiegend unter Kommunisten und Sozialdemokraten, folternd und mordend. Viele Lager bestanden nur kurze Zeit, andere wurden erst in der zweiten Hälfte der 30ger Jahre, als man begann, die großen Konzentrationslager zu bauen, aufgelöst. weiter lesen auf suite101.de

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Tierpark Hirschfeld im Zwickauer Land
Kleine Tierparks haben es oft schwer, die große Öffentlichkeit zu erreichen. Überregionale Medien zieht es eher nach Leipzig, Hamburg oder Dresden. Dabei erfüllen gerade die "Kleinen" viele nicht zu unterschätzende Aufgaben. Zudem sind sie überschaubar, vor allem für jüngere Kinder nicht zu überfordernd, und sie strahlen oft nicht die Hektik der großen Geschwister aus. Solch ein Tierpark "versteckt" sich in Hirschfeld im Zwickauer Land, nicht weit von Chemnitz und gut mit Bus, Bahn oder Auto zu erreichen. weiter lesen auf suite101.de

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Leitantrag vorgestellt
Auf einer Pressekonferenz im Karl-Liebknecht-Haus Berlin, der Parteizentrale der Partei DIE LINKE, stellten heute die Vorsitzenden der Partei, Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, den Leitantrag für den kommenden Erfurter Parteitag vor. Dieser Antrag wurde auf der Sitzung des Parteivorstandes am 2. und 3. Juli 2011 beschlossen. Im Antrag sind das neue Parteiprogramm und Änderungsvorschläge für die Bundessatzung enthalten.Leitantrag als PDF

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UN-Staatenbericht: Überprüfung der Berichte der Vertragsstaaten nach
Artikel 16 und 17 der Vereinbarung
Abschließende Betrachtungen des Ausschusses über wirtschaftliche, soziale und kulturelle RechteDeutschland 1.Der Ausschuss über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte überprüfte den fünften Bericht Deutschlands über die Erfüllung der Internationalen Vereinbarung über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (E/C.12/DEU/5) auf seinen neunten bis elften Sitzungen, durchgeführt vom 6. bis 9. Mai 2011 (E/C.12/2011/SR. 9-11), und beschloss auf seiner 29. Sitzung vom 20. Mai 2011 die folgenden abschließenden Betrachtungen. 
Vollständige Übersetzung ins Deutsche als PDF lesen:
(Quelle: www.dielinke-westsachsen.de)

chemnitzreporter

"Wolfskind Traute" - ein schmaler Band mit viel Gewicht
Das Buch ist für derneuebuchpreis.de nominiert
Getraud Gross, geborene Hübner, in Chemnitz lebend, war von 1946 bis 1947 ein Wolfskind in Ostpreußen. Viele tausend Waisenkinder überlebten diese Strapazen nicht.
In der Anthropologie bezeichnet man verwilderte, in Höhlen und Wäldern aufgefundene Kinder oder solche, die viele Jahre in absoluter Isolation gehalten wurden, als Wolfskinder. Viele Legenden spinnen sich seit Jahrhunderten um diese Phänomene. Wissenschaftler streiten sich heftig über Wahrheit oder Sagenwelt.
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zelt

Circus im “Circus mit Kindern”
Vor dem 18. Juni 2011 lag hinter den Kindern der Goethe-Grundschule im Sächsischen, nahe bei Chemnitz gelegenen Limbach-Oberfrohna eine aufregende, anstrengende aber zugleich fröhliche Woche. Der Zirkus hatte sich angesagt. Nicht etwa Circus Krone, bei dem sie hätten zuschauen können. Nein. Die Trainer des 1. Ostdeutschen Projektcircus Andrè Sperlich erarbeiteten zusammen mit den Schülerinnen und Schülern, deren Eltern und Lehrern und weiteren interessierten Mitstreitern ein Programm, mit dem die jungen Artisten, Clowns, Dompteure und Zauberer die große Traumwelt unter der Zirkuskuppel selbst kennenlernen und genießen durften.
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die_Weltmeister

Weltmeister zurück in Chemnitz
Die CineStar-Plattform in der Chemnitzer "Galerie Roter Turm", einer Einkaufspassage, war mit etwa 250 Besuchern gut gefüllt, als Schlag 17.00 Uhr, am 3. Mai, das frisch gebackene Weltmeisterpaar Aljona Savchenko und Robin Szolkowy zusammen mit ihrem Trainer Ingo Steuer die Bühne betraten. Mit großem Applaus begrüßten die Chemnitzer Eiskunstlauffans die dreimaligen Weltmeister.
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Rassismus und Homophobie in Sachsens Stadien
Die Ausstellung “Strafraum Sachsen” über Diskriminierung im Fußball ist noch bis zum 12. Mai im Chemnitzer Kulturkaufhaus DAStietz zu sehen. Die Schirmherrschaft über diese Exposition üben die Oberbürgermeisterin, Barbara Ludwig, und der Chemnitzer Fußballclub (CFC) aus. Anschaulich werden auf 15 Ausstellungstafeln Formen von Diskriminierungen, Auswirkungen und Präventionsgedanken thematisiert. Homophobie bei den Fans, aber auch bei den Spielern und Fußballverantwortlichen, Rassismus in den Fankurven, Sexismus in der Werbung und neonazistische Symbole auf den Rängen prägen nicht selten das Bild von Fußballveranstaltungen.
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Denkmalrettung in Chemnitz
Es ist schon einige Zeit her, als Bewohner und Besucher des Chemnitzer Wohngebietes Gablenz besorgt beim Verband der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten e.V. (VVN-BdA e.V.) anriefen. Besorgt; weil das 1979 eingeweihte Denkmal für den Spanienkämpfer Hans Beimler, dessen Name damals auch dieses Wohngebiet trug, erste Zerfallserscheinungen zeigte. Das Denkmal, fünf Meter hoch, aus Beton gegossen, hoch oben mit einer Bronze-Plastik geschmückt, steht direkt neben einem großen Einkaufszentrum. Gefertigt wurde es vom Chemnitzer Bildhauer Volker Beier, dessen Kunstwerke an zahlreichen Orten der Stadt zu finden sind.
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rathaus

Chemnitzer Rathaus wird 100
Anfang des vorigen Jahrhunderts hatte sich die sächsische Stadt Chemnitz zu einem starken Industrie- und Handelszentrum gemausert. Das alte Alte Rathaus aus dem 15. Jahrhundert platzte aus allen Nähten. Grund genug, dass der damalige Stadtbaurat, Richard Möbius (eine Chemnitzer Straße trägt heute seinen Namen), Pläne für einen Erweiterungsbau entwickelte.
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bigos

Bigos - Eintopfkönig der altpolnischen Küche
Der Bigos, ein populäres altpolnisches Gericht, wird nicht einfach so gekocht. Die Zubereitung wird zelebriert. Dieser Krauteintopf beherrscht die polnische Küche wie kein anderer. Er ist nicht ganz unkompliziert herzustellen, aber es sind viele variable Kompositionen erlaubt. In Polen gelten in jedem Haus eigene Traditionen für die Zugaben. Vom Gaunerbigos bis zum Jägerbigos mit zahlreichen Zwischenvarianten war und ist auch heute noch alles dabei. Im in den 80iger Jahren des vorigen Jahrhunderts im Warschauer Interpressverlag erschienenen Buch "Altpolnische Küche und polnische Tischsitten" berichten Maria Lemnis und Henryk Vitry von einem Bigos, der an Üppigkeit der Zutaten nichts zu wünschen übrig lässt.
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polizei

Wird Sachsen wieder krimineller?
Seit 2003 konnten sich die jeweiligen sächsischen Innenminister gelassen zurücklehnen. Die statistisch erfasste Kriminalität im Freistaat sank Jahr für Jahr. Eine kleine Ausnahme machte da lediglich das Jahr 2007. Kürzlich stellte das Staatsministerium des Inneren die neueste, für 2010 erarbeitete Polizeiliche Kriminalstatistik vor. Da mag sich der Innenminister Markus Ulbig erstaunt die Augen gerieben haben. Zu Buche stehen 11.180 Straftaten mehr als im Vorjahr. Die Kriminalitätsrate stieg somit auf 290.647 Delikte. Bei einer Bevölkerungszahl von reichlich vier Millionen kommen so im Durchschnitt auf 100.000 Bürgerinnen und Bürger knapp 6.300 Straftaten.
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medien

Mord und Totschlag in Klaffenbach
Zu einem Besuchermagnet hat sich die im Januar eröffnete Ausstellung "Mord und Totschlag . “Eine Ausstellung über das Leben", die noch bis zum 15. Mai zu sehen ist, entwickelt. Gezeigt wird diese, in Kooperation mit dem Musée d'Histoire de la Ville de Luxembourg entwickelte Exposition im Wasserschloss von Klaffenbach, einem Chemnitzer Ortsteil.
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Büchsentelefon

Eine lebendige alte Grundschule in Glauchau
Dass sich hinter dem etwas sperrig anmutenden Firmennamen "IWS Integrationswerk Westsachsen gGmbH" Unterhaltsames, Lehrreiches und allerlei Spaß für Jung und Alt finden lassen, vermutet man nicht auf den ersten Blick. Die Rede ist von "Phänomenia", einer Einrichtung, die zu diesem Integrationswerk gehört. Wenige Kilometer von der Autobahn A 4 und deren Abfahrt Glauchau-West entfernt, etablierte sich diese Einrichtung im Ortsteil Gesau vor rund fünf Jahren in einer ausgedienten alten Grundschule.
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